Kaua’i ist die am nördlichst gelegene Insel. Sie ist ausserdem für ihre hohe Niederschlagsmenge und die vielen tropischen Regenwälder bekannt. Unser Flug ging sehr für morgens und dort angekommen haben wir uns gleich in Richtung dem Kilauea Point National Wild Refuge aufgemacht. Dort gibt es große Brutkolonien diverser Meeresvögel und das Wahrzeichen ist ein stillgelegter alter Leuchtturm.

Mein absolutes Highlight war hier der Laysanalalbatros der viele Runden über unsere Köpfe drehte. Aber auch die Rotfußtölpel und dei Rotschwanz-Tropikvögel waren toll. Die Fregattvögel haben sich leider nicht so nah vor die Kamera getraut – aber ich hab sie immerhin gesehen.

Auf dem Weg zum Strand haben wir uns die die älstest Kirche auf Kaua’i angeschaut. Von aussen durchaus sehenswert, von innen seltsam leer und karg. Am Hanalai Beach haben wir den Tag fotografisch gemütlich ausklingen lassen.

Dann folgte ein absolutes Hightlight auf Kaua’i – ein Helikopterrundflug über den Waimea Canyon und die Napali Coast mit „ohne“ Türen. Ein absoluter Traum.

Und weil die Küste so beeindruckend ist musste die dann auch noch vom Wasser aus bestaunt werden. Die Bootsfahrt ging gleich mal mit einer Delfinschule los. Dazu gesellten sich dann auch noch Meeresschildkröten.

Wir wurden bestens verpflegt und konnten auf dem Rückweg die ersten Buckelwale bestaunen. Mega – mehr fällt mir dazu nicht ein. Ein Traum! Das farbliche Kontrastprogramm war dann der Red Canyon. Und bevor wir die nächste Insel ansteuerten, kam nochmal ein Wasserfall vorbei. Auf ganz Hawaii gibt es unglaublich viele davon. Das hätte ich nicht gedacht.